Video-Telefonie im Knast? Nicht mit uns

Scheinbar geht es uns in Deutschland immer noch zu gut, oder aber wir sind am Rande von Sodom und Gomorra und warten nur auf das schnelle Ende.


Erst gestern wurde von der neuen Bundesregierung ein teurer und nutzloser Queerbeauftragte eingesetzt, der Deutschland weltweilt zum Vorreiter für die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt machen soll. Denn am deutschen Wesen soll wieder die Welt genesen. Das ging schon zweimal schief.


Und nun das: die hessische FDP zieht nach.


Sie möchte nun auch, dass die angeblich armen und in der Corona-Zeit vereinsamten Straftäter wieder mit der Außenwelt in Kontakt treten.


Und dafür sollen den Mördern, Pädophilen, Drogendealern usw. auch eine Video-Telefonie zur Verfügung gestellt werden.


Natürlich gut „aufgerüstet“ mit vom Steuerzahler finanzierten „Computern, Lizenzen, Mikrofonen“ und guter „Bandbreite“. Natürlich muss auch der Datenschutz gewahrt werden (Drs. 20/7034).


Denn wo kommen wir denn hin, wenn die Justizbeamten mitbekommen, mit wem und über was die Verbrecher weltweit kommunizieren. Gilt es doch bald neue und lukrative Geschäftsfelder, wie den Hanf- und möglicherweise künftig auch den Mohnanbau, zu erschließen.


Einzig die Steuerzahler und die Kriminalitätsopfer gucken in die Röhre. Aber diese zählen für die Kartellparteien schon lange nicht mehr …


Es bleibt dabei: Nur noch die AfD schützt den Rechtsstaat.