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Indirekte Enteignung

Früher gab es bei geplanten #Steuererhöhungen noch Diskussionen im #Bundestag. Die Medien berichteten tagelang darüber, wer mit welchen Beträgen wann belastet wird. Manch Boulevard-Blatt gab sogar noch Tipps, wie man die zusätzliche Belastung umgehen oder zumindest verringern könnte.


Das hat sich, wie so vieles, mit der #Ampel-Regierung nun geändert. Und wie so vieles andere auch, wieder einmal nicht zum Guten.


Im Jahressteuergesetz wurde von #SPD; #Grünen und grün-roter #FDP eine Anpassung zur Grundbesitzbewertung auf den Weg gebracht. Hierdurch wird der sog. Sachwertfaktor deutlich erhöht. Mittels diesem Faktor wird die #Erbschaftssteuer für Immobilien berechnet.


Um es zu verdeutlichen: Für ein normales freistehendes Einfamilienhaus zahlt man derzeit weniger als 10.000 Euro Erbschaftssteuer. Ab 2023 werden hierfür über 57.500 Euro fällig.

Mit einer Erhöhung von über 500 % dürfte dies ein erneuter Negativ-Rekord der Ampel sein. Das ist eine indirekte Enteignung, die weit davon entfernt ist, zum Wohle des Volkes zu sein. Aber irgendwie müssen ja auch die Millionen „Flüchtlinge“ bezahlt werden.


Politik zum Wohle des Volkes gibt es nur noch mit uns, der #AfD.




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