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Eritrea-Festival = Ausnahmezustand

100 Festnahmen und über 20 verletzte Polizisten. Die traurige Bilanz eines Festivals, welches die Militärdiktatur aus Eritrea in Gießen ausgerichtet hat.


Die Gegendemonstranten, fast alle Eritreer, waren zum Teil aus dem europäischen Ausland angereist, um gegen die Propaganda-Veranstaltung zu demonstrieren.


Doch die Demonstrationen verliefen nicht friedlich, sondern wurden von Stein- und Flaschenwürfen, Schlägereien und zahllosen Angriffen auf Polizisten begleitet. Ein Molotow-Wurf auf einen Beamten konnte nur knapp verhindert werden.


Dass die Gegendemonstranten dann auch noch Gießen in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand versetzen, ist ein erneutes Beispiel für das komplette Scheitern der sog. Willkommenskultur. Eine „Kultur“, die seit Jahren in unserem Land die innere Sicherheit gefährdet und wegen der es immer wieder zu gewaltsamen Übergriffen auf Sicherheitskräfte kommt.


Selbst wenn Kanzler Scholz es immer wieder wie ein Mantra runterbetet: In einigen Teilen Deutschlands herrschen schon ähnliche Verhältnisse wie in Frankreich.


Damit muss endlich Schluss sein! Wir brauchen eine Abschiebekultur, die dafür sorgt, dass so etwas nicht wieder passieren kann.


Dafür müssen Sie nur eines machen: Die AfD wählen.




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