Die Zeche zahlen die Deutschen!

Der Zustand des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) ist verheerend. Diese Institution steht für die Bankrotterklärung des Staates. Denn das BAMF ist nicht mehr in der Lage, innerhalb von drei Jahren die Schutzberechtigung eines Asylbewerbers zu prüfen. Die Prüfung soll künftig erst nach fünf Jahren erfolgen.

Dabei arbeiten über 7 300 Vollzeitmitarbeiter im BAMF – 4 500 mehr als im Jahr 2015! Eigentlich ausreichend, sollte man meinen. Denn angeblich gehen ja die Migrantenzahlen zurück. Hinzu kommt, dass von den 7 300 Mitarbeitern nach Angaben von Bundesinnenminister Seehofer nur fünf (!) die Echtheit von Personalpapieren prüfen! [1] Was machen in der Zeit die anderen 7 295 Mitarbeiter?

Sollte es zu dieser Verlängerung der Bearbeitungsfrist kommen, wird keiner mehr abgeschoben. Denn dann werden die Altparteien darauf hinweisen, dass es nach dieser langen Zeit nicht mehr zumutbar sei, jemanden in sein Heimatland abzuschieben. Zudem kann der Migrant auf Staatskosten den jahrelangen Klageweg beschreiten. Nach acht Jahren hat er dann Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft und auf Rundum-Versorgung durch den deutschen Steuerzahler. Und auf diese Wählerklientel warten die Altparteien.

So schließt sich der Kreis. Das BAMF unterstützt im vorauseilenden Gehorsam linientreu Merkels Umsiedlungspolitik, indem es das Arbeiten einstellt.

Machen Sie es genauso! Beantragen Sie bei Ihrem Finanzamt, dass dieses nur noch alle fünf Jahre Ihre Steuererklärung prüft. Mal gespannt, wie das Finanzamt darauf reagiert.

Merkel hat mit ihrer Migrationspolitik den Staat nicht nur überfordert, sondern ihn ins Chaos gestürzt.

Denken Sie daran, wer Ihre sauerverdienten Steuergroschen mit vollen Händen an Wirtschaftsmigranten verteilt, um sich deren künftige Wählerstimmen zu "erkaufen".

Versalzen wir Merkel die Stimmenkauf-Suppe! Wählen Sie am 28. Oktober die einzige Alternative – die Alternative für Deutschland!

[1] Die Welt, 5.10.2018: „BAMF will Flüchtlingsschutz erst nach fünf Jahren prüfen“.