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Rekordsummen für UMA

Diese Zahlen sind keine Fantasien und kein Populismus, sondern die Angaben der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage von unserer Fraktion. Wer es trotzdem nicht glauben kann, hier die Quelle: https://starweb.hessen.de/cache/DRS/20/3/09433.pdf


Im Jahr 2019 waren es insgesamt 654 Millionen Euro für 159 #UMAs (über 80 % männlich), im Jahr 2020 waren es insgesamt 528 Millionen Euro für 239 UMAs (über 82 % männlich) und im Jahr 2021 waren es insgesamt 508 Millionen Euro für 402 UMAs (über 89 % männlich).


Die Angaben zum Geschlecht lassen auch das Märchen von den verfolgten Frauen wieder einmal zur Lächerlichkeit verkommen. Ebenso ist bei vielen „Minderjährigen“ fragwürdig, ob sie überhaupt minderjährig sind. Zuverlässige Untersuchungsmethoden wie das ungefährliche Röntgen der Handknochen werden nicht angewandt und das Alter wird nur anhand der persönlichen Einschätzung der Sachbearbeiter „kontrolliert“.


Bedenkt man dann noch, dass selbst die Kosten 2021 fast den Jahreseinkommen von 32 hessischen Arbeitsnehmern entsprechen, kann man auch nicht mehr davon reden, dass wir irgendetwas geschenkt bekommen.


Darüber, dass viele angeblich #Minderjährige nur vorgeschickt werden, damit sie dann ihre Großfamilien im Rahmen des #Familiennachzugs nachholen können, spricht man in der Ampel auch nicht sonderlich gerne.


Ich sage: Es reicht! Kontrolliert endlich wieder unsere #Grenzen, stoppt die ungezügelte und illegale #Einwanderung und schützt unser Sozialsystem vor Ausbeuterei. Wählt #AfD!



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