Gender-Gaga im Auswärtigen Amt

Im Auswärtigen Amt scheint große Langeweile zu herrschen.

Anstatt deutsche Interessen im Ausland zu vertreten, den internationalen Austausch zu fördern oder sich um die Belange deutscher Staatsbürger im Ausland zu kümmern, hat man unter Leitung von Heiko Maas nichts Besseres zu tun als sich auch dort um Gender-Gaga zu kümmern.


Nach einer internen Kampagne wurde nun ein Bericht veröffentlicht, in dem alle Männer als Gewalttäter dargestellt werden und Männlichkeit als „krisenhafter Zustand“ bezeichnet wird. Es ist verständlich, dass das Außen-Amts-„Männeken“ das so sieht, denn mit Männlichkeit scheint er nicht viel am Hut zu haben.


Dass Maas damit aber alle Männer diskriminiert und kriminalisiert schlägt dem Fass den Boden aus. Würden andere Politiker über andere Menschengruppen solche verallgemeinernden Urteile fällen, wäre der Aufschrei in Deutschland groß. Doch hier bleiben die Möchtegern-Weltverbesserer der „woke“-Bewegung still. Denn nur, wenn Männlichkeit als etwas Schlechtes gilt, können sie ihre eigentliche Agenda weiter durchsetzen: den Kulturmarxismus und die Cancel-Culture.


Ich sage: Lasst Männer Männer und Frauen Frauen sein und kehrt vor eurer eigenen Haustür! Damit dürftet ihr mehr als genug zu tun haben.