„Eine Windkraftanlage spart mehr CO2 als der Wald, der für Sie gerodet wird.“


„Eine Windkraftanlage spart mehr CO2 als der Wald, der für Sie gerodet wird.“

Mit dieser Aussage „beglückte“ uns vor wenigen Tagen die hessische Grünen-Landtagsabgeordnete Kaya Kinkel. [1]


Bislang ging ich davon aus, dass sich die Grünen gerade für den Naturschutz und den Erhalt von Flora und Fauna einsetzen würden. Sicherlich sind die Aktionen zur Rettung des Hambacher Forstes vielen noch in Erinnerung.


Doch da habe ich mich getäuscht: Wirft man einen Blick in das Handbuch des Hessischen Landtages, stellt man schnell fest, dass die Grünen keine Umweltpartei, sondern vielmehr eine Lobbypartei sind.


So haben nicht wenige grüne Landtagsabgeordnete sich ihren Lebensunterhalt als Aufsichtsräte bzw. Manager in Erneuerbarer-Energie-Unternehmen verdient. Frau Kinkel war vor ihrer Tätigkeit als MdL „Projektmanagerin Erneuerbare Energien bei den Städtischen Werken Kassel AG“.


Und hier zeigt sich die Doppelmoral der Grünen. Denn diese möchten gerne den hessischen Märchenwald – den Reinhardswald – für Windmühlen im Namen des Klimaschutzes im nächsten Jahr abholzen.


Aus diesem Grund versucht die grüne „Funktionärselite“ das Zerstören von Flora und Fauna schön zu reden.

Nicht mit mir!


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[1] Kaya Kinkel: Pressemitteilung vom 25.10.2019