Die Türkei öffnet die Flüchtlingsschleusen - ein zweites 2015 droht in Deutschland


Mit freundlicher Unterstützung des türkischen Despoten Erdogan schwappt die zweite große Migrantenflut problemlos bis nach Deutschland.


Jetzt zeigt sich ganz deutlich, dass sich die Merkel-Regierung durch das zwischen der EU und der Türkei ausgehandelte Flüchtlingsabkommen in eine besonders fatale Situation gebracht hat. Denn Merkel und ihre Kartellparteien haben sich von Erdogan abhängig gemacht. 1)


Da Erdogan im Osten der Türkei militärisch wie strategisch gegen Russland und Syrien in die Defensive gekommen ist, sucht er eine Lösung, um innenpolitisch zu überleben. Und diese heißt Erpressung. Entweder zahlt Deutschland noch mehr, oder die Türkei öffnet die Schleusen für hunderttausende Syrer. 2)


Besondere Brisanz erhält der Fall dadurch, dass ein großer Teil der Flüchtlinge aus Idlib stammen, einer ehemaligen Hochburg des Islamischen Staates (IS), der jahrelang von Erdogan finanziell und militärisch unterstützt wurde. 3)


Auch wenn der IS mittlerweile weitestgehend besiegt ist, stellt sich die Frage wie viele ehemalige IS-Kämpfer sich unter den Flüchtlingen befinden. Und: Welche „Habseligkeiten“ bringen sie in ihren Rucksäcken nach Deutschland mit?


Bleibt nur zu hoffen, dass wir 2020 keinen „Bombensommer“ erleben werden…



1) Die Welt, „Die Türkei will Flüchtlingswelle aus Idlib angeblich nicht aufhalten“, 28.02.2020.

2) Süddeutsche Zeitung, „Merkel bei Erdogan. Immer im Kampfmodus“, 24.01.2020.

3) Efgani Dönmez, Twitter, 28.02.2020.