Die Deutschen finanzieren ihre eigene Umerziehung durch die Bundeszentrale für politische Bildung




Wir sind in Deutschland bereits viele Beschimpfungen und Respektlosigkeiten von Politikern der Kartellparteien gewohnt. Man denke nur an den Sozi Sigmar Gabriel, der Kritiker als „Pack“ bezeichnete.


Auf die Spitze treibt es jetzt der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung Thomas Krüger (SPD). Für ihn sind „die berufsaktiven Menschen die Problemgruppe Nummer eins“, sprich alle Arbeitnehmer! Denn diese seien „am anfälligsten für rechtsextremistische Ansichten“.


Warum wird schnell klar. So beklagt Krüger, dass diese „wiederum nicht in formalen Infrastrukturen politischer Bildung eingebunden sind.“ Sie haben vielmehr „neben [ihrem] Job und Familie ein relativ geringes Zeitbudget zur Verfügung.“


Um seine linkslastige Ideologie unter die Arbeitnehmer zu bringen, will der frühere DDR-Bürgerrechtler (?) nun in verschiedene Lebensbereiche eingreifen. Dabei gibt er zu, dass es bereits früher „einige rechtskonforme kreative Modelle gegeben hat.“ [1]


Das heißt, der täglich hart arbeitende Deutsche finanziert seine eigene Umerziehung durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Besser hätte es Erich Honecker in der DDR nicht machen können!


[1] www.dnn.de/Nachrichten/Politik/Bundeszentrale-fuer-politische-Bildung-will-mehr-Berufstaetige-erreichen?fbclid=IwAR1PQl0jZkB2yih33t76TSepmqCGkaIAO4m9WGBbEdDeCDUo0TAuzjqaMOg